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Hypercholesterinämie: Cholesterin zu hoch

Hypercholesterinämie

Wenn der Cholesterinspiegel höher als 200 mg/dl liegt, spricht man von einer Hypercholesterinämie. Durch einen erhöhten Cholesterinwert steigt das Risiko für Folgeerkrankungen, die in aller Regel das Herz-Kreislauf-System betreffen.

Cholesterin (und einige andere Proteine) lagern sich im Laufe des Lebens in der Blutbahn (genauer in den Arterien) als sog. Plaques ab. Diese bereitet den meisten Patienten lange Zeit keinerlei Probleme. Man nennt diese Form der Blutgefäßverengung auch Atherosklerose / Arteriosklerose ("Arterienverkalkung").

Das Problem dabei ist: wenn so ein Plague reisst, werden die Thrombozyten ebenfalls aktiv - obwohl ja genau genommen gar kein Blut abfließt. Da die entsprechende Arterie sowieso schon verengt ist, wird sie durch die schnelle Thromboyztenaggregation sehr schnell noch viel enger, bis hin zum vollständigen Verschluss. In der Folge kann es zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.

Ein erhöhter Cholesterinwert sollte daher möglichst frühzeitig erkannt werden - daher sollten Menschen ab 45 Jahren auch mind. einmal pro Jahr eine Blutuntersuchung machen lassen. Bei einer Hypercholesterinämie sollte man den Cholesterinspiegel möglichst auf natürliche Weise senken - also zunächst einmal ohne Medikamente. Das bedeutet für die meisten: Umstellung der Lebensweise.

Weiterlesen? Siehe Cholesterin zu hoch

Hypercholesterinämie
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